Mein Weg zum Makeup Artist 💄

Heutzutage ist Instagram überflutet von Make-up Artists, die einen machen es professionell, die anderen nur aus Leidenschaft.

Für mich gehörte Makeup schon von Anfang an bei meiner Entwicklung dazu und wie ihr wisst, ist das nun letztendlich auch mein Beruf. Ihr fragt mich oft wie ich das denn geschafft habe, heute möchte ich mit euch meine Erfahrungen und Tipps teilen:

1. Übung macht den Meister

Auch ich hatte schreckliche Eyeliner Erfahrungen und meine erste Cut Crease sah alles andere als professionell aus, aber ich wollte es können, also habe ich mich teilweise Nachts vor den Spiegel gesetzt und geübt.

2. Tutorials

Ich habe sehr viele Tipps von anderen Youtubern sammeln können, insbesondere Desi Perkins oder Michelle Phan haben mich auf meinem Weg begleitet und inspiriert (bis heute)

3. Erfahrung

Ich habe angefangen andere Leute in meinem Umfeld zu schminken um an anderen Gesichtsformen, anderer Haut und anderen Augen zu arbeiten. Ich habe schnell gemerkt, dass das was bei mir funktioniert, nicht immer bei anderen funktioniert. Vor allem wenn man mit reifer Haut arbeitet.

4. Schulungen

Wie ihr wisst habe ich meine Ausbildung an der Pro Academy gemacht, das hat mir im Bereich der Arbeit mit dem Kunden selbst sehr geholfen und ich habe wieder Erfahrung sammeln können und habe mehr über die Produkte von MAC erfahren. Mein Tipp an euch: Wenn ihr mehr Produktwissen und Tipps möchtet, dann geht auf Schulungen, holt euch Tipps bei erfahrenen MUA, lasst euch am Counter beraten und schaut Reviews zu Produkten um nicht blöd zu kaufen was gerade gehyped wird.

5. Produkte

Ich hatte als ich angefangen habe wirklich nicht die besten Produkte, aber habe mit dem gearbeitet was ich eben zur Verfügung hatte, es hat mich nicht daran gehindert zu wachsen. Ich glaube sogar dass es wichtig ist, dass man den Unterschied zwischen Drogerie und High End kennt. Nicht alles was glänzt ist Gold, das gilt auch hier. Die Drogerie hat sehr viel zu bieten. Vor allem heutzutage.

Ich hoffe ich konnte euch einige hilfreiche Tipps mitgeben und einen Einblick in meinen Werdegang verschaffen, wer da mehr erfahren möchte, schaut doch einfach auf meiner “Über mich” Seite vorbei.

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Oil Pulling für weißere Zähne?

Hey loves 💕 vielleicht hat der ein oder andere schonmal davon gehört: Oil Pulling (auf deutsch: Öl ziehen) ist eine Methode um die Bakterien beziehungsweise Giftstoffe im Mundraum zu minimieren und soll nicht nur die Zähne sauberer und heller erscheinen lassen, sondern auch Krankheiten heilen oder lindern.

Das ganze funktioniert indem man ca einen Teelöffel Kokosöl in den Mund nimmt und 10-15 Minuten zwischen den Zähnen hin und her schiebt und dann ausspuckt.

Mich hat vor einigen Monaten ein Päckchen von COCOBRIGHT erreicht und ich habe das ganze mal für euch getestet.

Das coole an COCOBRIGHT die enthaltenen Satches haben verschiedene Aromen wie Pfefferminz, Zitrone und Vanille um so den Geschmack ein bisschen angenehmer zu machen. Wenn ihr noch nie Kokosöl im Mund hattet, probiert es aus. Ziemlich komisch und gewöhnungsbedürftig.

Ich bin von vornherein ohne Erwartungen an die ganze Sache dran gegangen und muss sagen ich wurde nicht enttäuscht. Aber auch nicht unbedingt positiv überrascht. Ich glaube das ganze ist ein ruhiger Prozess, bei dem wir nicht viel mitkriegen, aber bei dem uns der Körper dafür dankt.

Was ist mit euch, habt ihr Erfahrungen damit oder wollt es jetzt gerne mal ausprobieren? Lasst es mich wissen 🤓

xo Nicole

„Zum Glück wachsen Haare nach“

 


Kurze Haare an Frauen wirken selbstbewusst, stark und werden immer mehr zum Trend. Aber wenn man durch einen Unfall gezwungen ist, sich die Haare kurz zu schneiden, sieht man das etwas anders.

Einige von euch wissen was mir passiert ist, andere nicht. Kurz und knapp: Als ich mir beim Friseur meinen Ansatz (!) nachblondieren wollte, ist mir mein langes Deckhaar abgebrochen. Warum das passiert ist, konnte sich keiner erklären, aber mir blieb keine andere Wahl als die Haare kurz zu schneiden. Ich konnte noch von Glück reden, dass meine Wurzeln nicht beschädigt wurden. Wirklich glücklich war ich mit der Situation natürlich nicht.

Nachdem ich auf meinem Instagram Account die ersten Bilder mit kurzen Haaren veröffentlicht habe, musste ich auch nicht lange auf Kommentare warten:

„Zum Glück wachsen Haare nach“ 

„Wieso hast du das gemacht :-(“ 

„Mit langen Haaren hast du mir besser gefallen“

„Respekt, du bist echt mutig“

und das schlimmste:

„Wie hat dein Freund darauf reagiert?“

Obwohl so viele Frauen heutzutage kurze Haare tragen, muss ich mir immer noch diese Aussagen anhören und es ist verrückt wie viel Einfluss die ganze Situation auf mein Wohlbefinden hatte. Ich habe einfach die Lust daran verloren mich zu schminken, geschweige denn Bilder von mir zu machen.  Egal wie viel positives Feedback ich bekommen habe, das war alles Kopfsache. Als mir das bewusst geworden ist, hats bei mir Klick gemacht. Ich muss das beste aus der Situation machen, sonst zieh ich mich nur selbst runter.

Also hab ich angefangen mich selbst so zu akzeptieren, klar es ist eine Typveränderung, aber wer weiß ob ich es sonst jemals gemacht hätte?  Haare wachsen zum Glück nach, ich kann so viele Frisuren auf meinem Weg zurück zu lange Haaren ausprobieren. 🌸

btw mein Freund findet meine Frisur sexy 😌👌🏽
IMG_2167.JPGJetzt möchte ich eure Meinung hören: Wie findet ihr den Trend zu kurzen Haaren? Würdet ihr euch das trauen?